Die ideale Kombination macht uns aus!

440 Jahre alte Rezepturen, beste traditionelle Brauhandwerkskunst, kombiniert mit modernster Technik, eigenem Labor, in historischen Gebäuden und mit neuen Ideen machen die Privatbrauerei Schnitzlbaumer einzigartig.

 Qualität steht bei uns an erster Stelle!

Deshalb garantiert Ihnen unsere Braumeisterin, Stephanie Frauendörfer, hochwertige Rohstoffe und bleibende hohe Qualität unserer Produkte.

In unserem eigenen Labor unterliegen die verwendeten Rohstoffe und die hergestellten Biere stetigen Kontrollen und gewährleisten Ihnen somit jederzeit einen sehr hohen Qualitätsstandard. Die einzigartige Zusammensetzung der Zutaten und jahrhundertalte Rezepturen lassen unsere Biere so unverwechselbar im Geschmack werden.

Wir führen diese erfolgreichen Traditionen weiter und ergänzen sie mit neuen Impulsen und eigenen Kreationen. Lassen Sie sich von unserer neuen Biersorte „Schnitzlbaumer Helles” überraschen und von seinem Geschmack überzeugen!

Hopfen

Wir verwenden für unsere Biere ausschließlich feinen Aromahopfen direkt aus der Hallertau und pflegen einen intensiven Kontakt zu unserem Hopfenbauern, Johann Schardt, in Volkenschwand, so dass wir die Abstimmung des optimalen Erntezeitpunkts mit der direkten Verarbeitung jederzeit sicherstellen können.

Malz

Wir legen größten Wert auf Regionalität und beziehen deshalb unser Malz nur aus bayerischen Mälzereien. Diese verwenden die zweizeilige Sommerbraugerste und den Brauweizen dafür aus vorwiegend süddeutschen Anbaugebieten.

Wasser

Die Quellen der Laubau liefern uns reinstes, natürlich gefiltertes Brauwasser. Ferner besitzen wir zwei eigene Brunnen, welche die Versorgung der Brauerei und des dazugehörigen Ausschanks gewährleisten.

Hefe

Für die Gärung setzen wir ober- und untergärige Reinzuchthefen ein. Diese führen wir traditionell mehrmals und kontrollieren dabei kontinuierlich die Qualität und Vitalität der Hefen.

Unsere Brauerei lebt seit 440 Jahren
die Braukultur!

Das Brauhandwerk wird bei uns traditionell weitergeführt!

Mit alten, überlieferten Rezepturen der Familie Schnitzlbaumer brauen wir unsere Biere, die anschließend klassisch für sechs Tage vergoren werden und 6 – 8 Wochen im natürlichen Klima unserer historischen Kellergewölbe lagern und reifen dürfen.

Auch verzichten wir auf eine Kurzzeiterhitzung unserer Biere, um eine längere Haltbarkeit zu erwirken  – Unser Bier ist ein Frische-Produkt!

Auch bei der Abfüllung ins Fass und in die Flasche machen wir keine Kompromisse. Ihre Verbrauchersicherheit ist uns wichtig! Deshalb gewährleisten wir mit unseren modernen Anlagen, einem funktionierenden HACCP-System und kontinuierlichen Eigenkontrollen stets einen hohen Qualitätsstandard unserer Produkte.

Unsere Bierherstellung:

Es gibt vier Hauptbestandteile bei der Herstellung unserer Biere: Malz, Hopfen, Hefe und Wasser. Diese vier Rohstoffe sind von hoher Qualität und stammen  selbstverständlich aus Bayern.

Die Bierherstellung wird im Groben in drei Schritte eingeteilt:

Maischen, Abläutern und Kochen

Im ersten Schritt wird das geschrotete Malz, bestehend aus speziellen Getreidesorten, den sogenannten Braugersten und Brauweizen, mit Wasser versetzt. Diese „Maische” wird in drei Vorgängen auf unterschiedliche Temperaturen erhitzt, um zuerst die Eiweiß- und dann die Maltoserast zu erreichen.
Dies geschieht bei uns in der Maischepfanne, einem der beiden Kupferkesseln, die direkt  in unserem „Brauerei-Ausschank” zu sehen sind.

Der nächste Schritt beschreibt das „Läutern”, das in dem zweiten Kupferkessel vollzogen wird. Dabei werden nun im Läuterbottich die flüssigen Bestandteile von den festen Stoffen, dem Treber, getrennt. Diese Prozedur können Sie sich vereinfacht wie bei einem Kaffeefilter vorstellen.

Der dritte Vorgang betrifft das „Kochen”. Hierbei wird die Würze gekocht, um eine Sterilität zu erhalten. Zusätzlich wird die Stammwürze bei diesem Vorgang eingestellt, die vorgibt, wie viel Alkohol später im Bier enthalten sein wird. Auch die Aufkonzentrierung der Würze und die Zugabe des Hopfens geschehen in diesem Schritt.

Die Brauvorgänge sind somit abgeschlossen und die Phasen der Gärung, Lagerung und Reife beginnen.

Die Gärung

Nach der Zusetzung der Hefe spricht man von Jungbier. Die Gärung dauert klassischerweise eine Woche. Je nachdem, welche Hefe gebraucht wurde (ober- oder untergärige), kann man sie 5-100 Mal wieder verwenden.

Die Lagerung und Reifung

Unsere untergärigen Biersorten dürfen 6-8 Wochen lagern. Hierbei bauen sich die geschmacksgebenden Komponenten im Bier weiter aus. Wir verzichten bewusst auf Schnell-Lagerverfahren, die die Qualität negativ beeinflussen. Unser Weißbier lagert dagegen 5 -6 Wochen und bekommt durch einen zusätzlichen Vorgang mit obergäriger Hefe seinen typischen Geschmack.

Das Abfüllen

Nach der Filtration (Weißbier und Ursprung werden nicht filtriert) werden die Biere in Flaschen oder Fässern abgefüllt, gelagert und anschließend ausgeliefert.

Unsere Heimat ist der Chiemgau –
Wir nehmen unsere Verantwortung ernst!

So wie wir für Sie ein Bier brauen, das zum größten Teil aus regionalen Rohstoffen besteht, so bevorzugen wir auch bei all unseren anderen Produkten hiesige Qualität. Wir wählen auch bei unseren Zulieferern, Dienstleitern und Handwerkern stets ansässige Unternehmen aus und setzen ein ganz klares Signal:

Die besten Produkte verdienen beste regionale Qualität und das steht bei uns vor dem Preis!